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Bøjrvika - Türme für die urbane Zone in Oslos zukünftiger Fjord City

Projekt: Neue Zentrale des DnB NOR in Bøjrvika, mit den Blöcken A, B und C. Block A wird mit zwei Türmen von 68m und 70m eingerahmt.

Bauherr: DnB NOR

MEVA Systeme: Kletterschalung KLK 230, Universalschalung StarTec

 
 
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Projekt

Neue Zentrale des DnB NOR in Bøjrvika

Bøjrvika heißt die im Bau befindliche urbane Zone von Oslos zukünftiger Fjord City. Es ist Europas größtes Bauprojekt am Wasser – und das größte in Norwegens Geschichte. Mit der Öffnung hin zum Wasser wird der Hafendistrikt komplett neu gestaltet. Dort entstehen aufregende urbane Zonen mit kulturellen Highlights wie der neuen Oper und mit zukunftsweisenden Gebäuden, die Platz für 10.000 Büros und 500 Wohnungen bieten.

Norwegens größte Bank baut mit MEVA Schalung
Die DnB NOR errichtet im Opernviertel von Bøjrvika ihre neue Zentrale, die aus den drei Blöcken A, B und C bestehen wird. Der mit MEVA Schalung errichtete Block A hat an beiden Enden einen 68 m bzw. 70 m hohen Turm mit dem Grundriss 12,4 x 12,9 m. Nach Fertigstellung der Türme wird um sie und zwischen ihnen das restliche Gebäude in reiner Stahlskelettbauweise mit Glasfassaden errichtet. Die untersten drei Stockwerke sind die Parkebenen der Tiefgarage. Die norwegische Maxbo Teknikk AS, langjähriger MEVA Partner in Norwegen, liefert die MEVA Schalung für die Bauprojekte im Opernviertel. Ausgeführt werden die Arbeiten von Norwegens führendem Bauunternehmen BundeBygg AS, das dort MEVA Schalung für alle Betonarbeiten einsetzt.

Wandschalung auf Klettergerüsten
Die Wände und Fahrstuhlschächte der Türme wurden mit der MEVA Universalschalung StarTec auf KLK-Klettergerüsten erstellt. Für die unterschiedlichen Wandhöhen – 2,7 m bis 4 m für die ersten 5 Stockwerke, darüber einheitlich 3,65 m – wurde stets die gleiche Elementkombination benutzt: ein 270 cm hohes Standardelement mit aufgestocktem 135er Element. Dadurch konnte die Materialvorhaltung auf der Baustelle gering gehalten werden.

Schachtbühnen, Ausschalecken, leichter Zugang
In den Treppenhäusern und Liftschächten kamen Schachtbühnen zum Einsatz. Auf ihnen stand die Wandschalung. Zum leichteren Ausschalen im Schachtinnern wurden Ausschalecken verwendet. Die Schachtbühnen in den Fahrstuhlschächten standen auf Schachtbühnenträgern. Deren Sicherheitsklinken ruhten sicher und stabil in vorgeschalten Aussparungen in bereits betonierten Schachtwänden. Waren die Schachtwände für ein Stockwerk betoniert, wurde die gesamte Konstruktion einfach per Kran ein Stockwerk hochgehoben. Als weitere zeitsparende Methode wurden in den Wandschalungen Öffnungen für die Fahrstuhltüren gelassen. So konnten die Arbeiter einfach durch die Öffnungen in die Schächte gehen, statt mühsam über die Schalung und Bewehrung zu klettern.

Treppenhäuser und Treppen zeitgleich
In den Treppenhäusern sollte die Treppe vom Stockwerk darunter direkt nach dem Schalen der Wände eingebaut werden. Deshalb stand die Schachtbühne hier auf Trägern, die an Konen befestigt waren. Nach dem Schalen wurde die Schalung per Kran aus dem Schacht gehoben und auf der Decke abgelegt, dann die Schachtbühne. Danach wurde die Treppe eingeflogen und eingebaut. Dann kamen Schachtbühne und Schalung wieder in den Schacht und die Wände für das nächste Stockwerk wurden geschalt. Der Einbau der Treppen Stockwerk für Stockwerk direkt nach dem Schalen zahlte sich gleich mehrfach aus: Die Treppen waren fast zeitgleich mit den Treppenhäusern fertig, sie stabilisierten die Treppenhäuser und boten den Arbeitern jederzeit einen sicheren Zugang nach oben, wie es die strengen norwegischen Baurichtlinien vorschreiben.

Fahrbare Stützenschalung, flexible Deckenlösung
Die Stützen für die Tiefgarage wurden mit der CaroFalt geschalt. Einmal aufgebaut, lässt sich die faltbare MEVA Stützenschalung einfach von Einsatz- zu Einsatzort rollen – ohne zeitaufwändigen Ab- und Aufbau für jede Stütze. Die Decken wurden mit der Schalung MevaDec geschalt und haben Öffnungen. An diesen Stellen wurde die MevaDec über zwei Stockwerke mit MEP-Traggerüste bis 5,40 m Höhe abgestützt.

Gut geplant und effizient in der Durchführung  
Außen an den Türmen waren Stahlplatten anzubringen, damit dort später die Stahlträger des Stahlskelettes angeschweißt werden konnten. Die Stahlplatten durften nicht den Kletterkonen für die Klettergerüste im Weg sein. Eine sorgfältige Planung war daher ein absolutes Muss. An der Außenfassade kam auch ein Materialaufzug zum Einsatz. So konnte in den unteren Stockwerken bereits am Innenausbau gearbeitet werden, während weiter oben noch Wände, Decken und Schächte geschalt wurden. Überhaupt zeigt das ganze Projekt: Mit der richtigen Planung und Organisation – und natürlich mit der passenden Schalung – kann man effizient und zeitsparend schalen und bauen. Bei BundeBygg war man mit der MEVA Schalungs-Lösung mehr als zufrieden. Und so hat BundeBygg schnell und einstimmig entschieden, MEVA Schalung auch für die weiteren Bauprojekte im Opernviertel zu verwenden.                

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