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10,5 m Höhe − Einhäuptige Stahlbetonwand in SB4: Schallschutzwand in Werdau, Sachsen

Projekt:  
- 112 m lange Schallschutzwand an der Bundesstraße
- Wandradius von 3 bis 9 m einhäuptig vor einer Bohrpfahlwand
- 38 Takten in Sichtbetonqualität der Klasse SB4

MEVA Systeme: Stützbock STB 450, Schrägabstützung Triplex, Wandschalung Mammut, Vollkunststoff-Platte alkus

 
 
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Projekt

So hoch wollte sonst keiner!

Einhäuptig und in der Höhe? Und dann noch mit variierenden Wandhöhen? Davon ließen andere lieber die Finger. Mit dem schlanken Stützbock STB, der sich in 150-cm-Schritten einfach aufstocken lässt, erfüllte das MEVA Team alle Anforderungen.

Die 112 m lange Schallschutzwand an der Bundesstraße im sächsischen Werdau wurde mit einem Wandradius von 3 bis 9 m einhäuptig vor einer Bohrpfahlwand errichtet. Betoniert wurde in 38 Takten in Sichtbetonqualität der Klasse SB4.

STB 450 mit 150-cm-Aufstockungen: Variierende Wandhöhen ohne Abbau
Die einhäuptige Wand wurde mit dem Stützbock STB 450 und unterschiedlich vielen Aufstockungen erzielt. So konnten unterschiedliche Wandhöhen eingeschalt werden, ohne dass man den gesamten Stützbock abbauen und aufwändig unterstocken musste.

Rückverankerung mit Bohrpfahl und eingeklebte Anschlussbewehrung
Zur Schrägabstützung kamen Triplex Stützen zum Einsatz. Die Rückverankerung der Schalung erfolgte mit Ankerschlaufen im Fundamentbalken. Dieser wiederum wurde mit einem Bohrpfahl gesichert, auf den Anschlussbewehrungen (nominal Durchmesser dn 20 mm / 4x) eingeklebt waren. Die Bauwerke bestehen aus Fundamentbalken, Kopfbalken, Vorsatzschalung, Kappe und Geländer.

Schalung: Komplett auf Schaltisch vormontiert
Die Schalung wurde auf einem Schaltisch komplett vormontiert und entsprechend den geforderten Radien ausgerichtet. Anschließend wurden die Schalungselemente ausgesteift, punktuell verschweißt und komplett mit dem Mobilkran auf die bereits eingebauten Ankerschlaufen montiert.

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